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Caitiff: Unterschied zwischen den Versionen

Aus the-schreck.net

(Clansdisziplin)
(Caitiff - Die Clanlosen)
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Wanted to be pretty<br />
 
Wanted to be pretty<br />
 
I know now that I'm forever dirt</p>
 
I know now that I'm forever dirt</p>
= Caitiff - Die Clanlosen =
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<p class="quote">We are the nobodies<br />
<center><small>''"I didn´t ask to have this done to me. I didn´t ask to be a vampire. But since one of you high-and-mighty SOBs did it to me, and I´m one of you now, I´ll be damned if I´m gonna be a peon for the rest of eternity."''</small></center>
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Wanna be somebodies<br />
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When we're dead<br />
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They'll know just who we are</p>
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= Die Clanlosen - Der Abfall =
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<center><i><small>''Stop treating me like shit. I didn’t ask for this!''</small></i></center>
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Verführt und verlassen von ihren Erschaffern sind Caitiff überall an den Grenzen der Gesellschaft der Camarilla. Clanlos und ungewollt sind Caitiff die Resultate von One-night-stands, Verliebtheit, Erschaffungen durch Raserei oder schlichtweg Missstände. Die meisten haben schwammige Erinnerungen an ihre Embrace, manche können sich absolut nicht mehr daran erinnern. Durch den Nebel ihrer neuen Existenz stolpernd fand jeder irgendwann die Schlüssel zum Überleben - meist durch andere Caitiff - oder starb dabei.
 
Verführt und verlassen von ihren Erschaffern sind Caitiff überall an den Grenzen der Gesellschaft der Camarilla. Clanlos und ungewollt sind Caitiff die Resultate von One-night-stands, Verliebtheit, Erschaffungen durch Raserei oder schlichtweg Missstände. Die meisten haben schwammige Erinnerungen an ihre Embrace, manche können sich absolut nicht mehr daran erinnern. Durch den Nebel ihrer neuen Existenz stolpernd fand jeder irgendwann die Schlüssel zum Überleben - meist durch andere Caitiff - oder starb dabei.
 
Das Erkennungsmerkmal eines Caitiff ist das absolute fehlen jeglicher Erkennungsmerkmale. Einige Kindred vermuten das die erste Zeit zwischen Erschaffer und Zögling eine Art "Impringting" verursacht, bei dem der Zögling die Charakterzüge des Clans durch das Blut übernimmt. Caitiff, jedoch, haben keinerlei Merkmale, mit dem sie sich einem Clan zuordnen lassen. Caitiff, die von einem Nosferatu erschaffen wurden, können zwar hässlich sein, aber sie haben selten die Merkmale absoluter Monströsität, wie sie echte Nosferatu besitzen. Dies gilt auch für andere Caitiff: Ein Caitiff eines Malkavianers mag zwar etwas exzentrisch sein, aber keineswegs geistesgestört. Ein Caitiff, der von einem Ventrue stammt, mag gewisses Blut vorziehen, aber er ist generell nicht darauf beschränkt. Ein guter Beobachter kann oft die eigentliche Blutlinie des Caitiffs erkennen, aber es ist selten den Aufwand wert.
 
Das Erkennungsmerkmal eines Caitiff ist das absolute fehlen jeglicher Erkennungsmerkmale. Einige Kindred vermuten das die erste Zeit zwischen Erschaffer und Zögling eine Art "Impringting" verursacht, bei dem der Zögling die Charakterzüge des Clans durch das Blut übernimmt. Caitiff, jedoch, haben keinerlei Merkmale, mit dem sie sich einem Clan zuordnen lassen. Caitiff, die von einem Nosferatu erschaffen wurden, können zwar hässlich sein, aber sie haben selten die Merkmale absoluter Monströsität, wie sie echte Nosferatu besitzen. Dies gilt auch für andere Caitiff: Ein Caitiff eines Malkavianers mag zwar etwas exzentrisch sein, aber keineswegs geistesgestört. Ein Caitiff, der von einem Ventrue stammt, mag gewisses Blut vorziehen, aber er ist generell nicht darauf beschränkt. Ein guter Beobachter kann oft die eigentliche Blutlinie des Caitiffs erkennen, aber es ist selten den Aufwand wert.
 
Die Camarilla behandelt Caitiff oft als dritt-klassige Mitglieder, wenn nicht gar weniger als das. Man kümmert sich manchmal um sie, aus einem gewissen Sinn von elterlicher Verantwortung, aber der eigene Clan kommt generell zuerst und die Caitiff bekommen was übrig ist. Viele Caitiff verabscheuen diesen Status als Semi-Ausgestossene, weshalb die Clanlosen wohl zu den zahlreichsten Unterstützern der Anarchenbewegung zählen.
 
Die Camarilla behandelt Caitiff oft als dritt-klassige Mitglieder, wenn nicht gar weniger als das. Man kümmert sich manchmal um sie, aus einem gewissen Sinn von elterlicher Verantwortung, aber der eigene Clan kommt generell zuerst und die Caitiff bekommen was übrig ist. Viele Caitiff verabscheuen diesen Status als Semi-Ausgestossene, weshalb die Clanlosen wohl zu den zahlreichsten Unterstützern der Anarchenbewegung zählen.
 
  
 
=Panders - Die Köter=
 
=Panders - Die Köter=

Version vom 24. März 2018, 22:27 Uhr

We are the nobodies
Wanna be somebodies
We're dead,
We know just who we are
Yesterday I was dirty
Wanted to be pretty
I know now that I'm forever dirt

We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are

Die Clanlosen - Der Abfall

Stop treating me like shit. I didn’t ask for this!

Verführt und verlassen von ihren Erschaffern sind Caitiff überall an den Grenzen der Gesellschaft der Camarilla. Clanlos und ungewollt sind Caitiff die Resultate von One-night-stands, Verliebtheit, Erschaffungen durch Raserei oder schlichtweg Missstände. Die meisten haben schwammige Erinnerungen an ihre Embrace, manche können sich absolut nicht mehr daran erinnern. Durch den Nebel ihrer neuen Existenz stolpernd fand jeder irgendwann die Schlüssel zum Überleben - meist durch andere Caitiff - oder starb dabei. Das Erkennungsmerkmal eines Caitiff ist das absolute fehlen jeglicher Erkennungsmerkmale. Einige Kindred vermuten das die erste Zeit zwischen Erschaffer und Zögling eine Art "Impringting" verursacht, bei dem der Zögling die Charakterzüge des Clans durch das Blut übernimmt. Caitiff, jedoch, haben keinerlei Merkmale, mit dem sie sich einem Clan zuordnen lassen. Caitiff, die von einem Nosferatu erschaffen wurden, können zwar hässlich sein, aber sie haben selten die Merkmale absoluter Monströsität, wie sie echte Nosferatu besitzen. Dies gilt auch für andere Caitiff: Ein Caitiff eines Malkavianers mag zwar etwas exzentrisch sein, aber keineswegs geistesgestört. Ein Caitiff, der von einem Ventrue stammt, mag gewisses Blut vorziehen, aber er ist generell nicht darauf beschränkt. Ein guter Beobachter kann oft die eigentliche Blutlinie des Caitiffs erkennen, aber es ist selten den Aufwand wert. Die Camarilla behandelt Caitiff oft als dritt-klassige Mitglieder, wenn nicht gar weniger als das. Man kümmert sich manchmal um sie, aus einem gewissen Sinn von elterlicher Verantwortung, aber der eigene Clan kommt generell zuerst und die Caitiff bekommen was übrig ist. Viele Caitiff verabscheuen diesen Status als Semi-Ausgestossene, weshalb die Clanlosen wohl zu den zahlreichsten Unterstützern der Anarchenbewegung zählen.

Panders - Die Köter

"Call me a Mutt, yeah? That's fine. Purebreeds go crazy as they get older. And Vampires, well, we live 'dog eat dog'."

Die Caitiff des Sabbats, Panders bilden die Frontlinien des Schwerts des Kain im Krieg. Dies bedeutet natürlich, dass sie generell die meisten Verluste aller "Clans" bei Kreuzzügen oder ähnlich gewalttätigen Aktionen der Sekte verzeichnen. Aber egal wie gefährlich diese Position innerhalb des Sabbats auch sein mag, es ist ihre Position, ihre Rolle. Und der Rest des Sabbat erkennt dies. Anerkennung - wie jeder Caitiff bestätigen kann, der unter einem Camarilla Prinzen zu überleben versucht - ist bereits sehr viel wert. Jeder Sabbat-Vampir der seinen Clan nicht kennt oder jeder Zögling eines bekennenden Panders wird zu den Kötern gezählt. Dies bedeutet, dass wenn der Sabbat nach Schocktruppen sucht, es generell die Panders sind, die diese Ränge füllen - unter anderem, da Massenerschaffungen generell gefährliche Arbeit sind. Die Panders wurden ein fester Teil des Sabbats um 1950, als ein niedrig-rangiger Sabbat namens Joseph Pander die clanlosen Kainiten der Sekte unter seinem Banner (und Namen) vereinte. Seit jenem Tag ist der Name Pander gleichbedeutend mit den Clanlosen der Sekte. Sie neigen dazu sich wie Biker, Punks, Obdachlose und Vertriebene zu kleiden und zu verhalten um besser am Bodensatz der Gesellschaft zu essen und ihre Rekruten zu finden. Ein Pander der sein Schicksal betrauert ist selten. Jeder dieser Kainiten ist ein echter, loyaler Sabbat und stolz auf seinen Platz in der Sekte. Wahrscheinlich, weil sie von sich behaupten können in ihrer Sekte wenigstens einen festen Platz zu haben.


Schwäche

Pander und Caitiff haben keine spezifischen Schwächen, da sie meistens nicht stark genug mit einem Clan assoziiert sind um die entsprechenden Schwächen entwickelt zu haben. Caitiff sind meist von der 10ten Generation oder höher und haben keinen echten, eigenen Platz in "vernünftiger" Vampirgesellschaft. Die Anarchen sind weitaus willkommener als die Camarilla, welche die Existenz von Caitiff manchmal bereits bedrohlich nah an einem Maskeradebruch sieht, aber auch ein Ort wie der Freistaat schützt einen nicht völlig vor Ausgrenzung. Ein Pander unter der 9ten Generation ist selten bis nicht existent - ausser durch häufige, schwere Diablerie - und auch wenn der Sabbat sie anerkennt, so kommen sie nie über die Position einfacher Brüder oder Schwestern hinaus.


Dünnblütige - Der Abfall

Dünnblütige sind eine spezieller Fall von Caitiff. Sie sind nicht zwingend von ihrem Erschaffer zurückgelassen oder verstoßen worden, bevor sie eine Chance bekamen Teil des Clans zu werden. Stattdessen ist ihnen etwas weitaus schlimmeres widerfahren: Sie sind mit zu schwachem Blut erschaffen worden und stecken in einem Zustand als Semi-Vampir fest. Dünnblütige sind generell von der 13ten Generation oder höher und haben die fragwürdige Ehre, sogar noch niedriger als Caitiff innerhalb der generellen Vampirgesellschaft angesehen zu werden. Selbst Anarchen tun sich schwer damit Dünnblütige anzuerkennen, die irgendwo zwischen echten Vampiren und - mit Glück - Ghulen herumschwanken.


Dünnblütige - Schwäche

Dünnblütige entwickeln, wie Caitiff, oft wenn überhaupt nur sehr schwache Formen der eigentlichen Clansschwäche, die sie erben sollten. Abgesehen davon jedoch, kann ein Dünnblütiger froh sein, wenn er großteils überhaupt ein Vampir ist. Das Vitae der Dünnblütigen ist nicht potent genug um ihnen alle Vor- und Nachteile des Vampirdaseins zu geben und so sind sie in einer komischen Lage, die von Thinblood zu Thinblood variieren kann. Einem wachsen auch nach der Embrace noch Haare und Fingernägel, ein anderer kann Essen zu sich nehmen, wieder ein anderer muss noch immer atmen und nur selten ist das Thinblood, dass ein echtes, komplettes Aussetzen des Alterungsprozesses feststellen kann.

Je höher die Generation, desto Dünner das Blut und desto geringer sind die Schwächen ausgeprägt, bis sie gänzlich ausbleiben. So besitzen Vampire der 15. Generation mitunter gar keine Clansschwäche, können keine Disziplinen entwickeln und sind nur im absolut entferntesten Maße noch Vampire.


Clansdisziplin

Wahre Caitiff können eine beliebige Kombination aus allgemeinen Disziplinen (Auspex, Seelenstärke, Beherrschung etc.) erlernen, da sie keinen Mutterclan besitzen und daher auch keine clansspezifische Standarddisziplinen erlernen. Dies geht so weit, dass sie sogar auf das Blutsband verzichten können, das andere Vampire bräuchten um clansfremde Disziplinen zu erlenen. Das Entwickeln von clansspezifischen Disziplinen wie Fleischformen, Schattenspiele oder Quietus ist ihnen ebenso ohne Lehrer oder Blutsband möglich - und auch völlig unabhängig von ihrem "eigentlichen" Hauptclan - aber dafür lernen sie diese meist nur extrem situationsabhängig. Ein Caitiff, der den Großteil seiner frühen Vampirjahre sich z.B. vor einer hartnäckigen Geißel verstecken musste, kann so dann Quietus entwickelt haben um seine Geräusche zu unterdrücken und sich besser zu verstecken. Ein anderer Clanloser, der in seinen frühen Jahren den Geist gebrochen bekommen hat, könnte dann mit Irrsinn angefangen haben gegen seine Peiniger zurückzuschlagen. Es ist extrem selten, dass ein Caitiff eine clansspezifische Disziplin lernt, nur weil er es wollte - wenn er überhaupt von ihnen wusste.

Disziplinen die kein Caitiff besitzen kann sind Thaumaturgie und Nekromantie, da man für diese Disziplinen einen Lehrmeister braucht und diese nur von Tremeren bzw. Giovanni gelehrt werden.